Ich gebe es ja zu ... ich bin verliebt ...

Aber bitte nicht zu viel Phantasie jetzt an dieser Stelle .... ich bin verliebt in Auberginen ...

Ich lieb diese lila Früchte ... einfach nur lecker, bestimmt auch gesund und total vielseitig. So habe ich heute eine Aubergine in

Auberginenpizza

verwandelt. Inspiriert dazu wurde ich durch ein kleines Video, dass ich vor einiger Zeit einmal gesehen hatte. Heute nun mein Versuch daraus ein leckeres und gesundes Essen zu zaubern ... und im Vergleich zu den Fenchelschiffchen der vergangenen Woche diesmal ein Erfolg.

Der Aufwand hält sich durchaus in Grenzen, und die Vorbereitung kann teilweise durchaus bereits am Vortag erfolgen, was die ganze Zubereitung sehr stressfrei gestaltet. 

Das besondere an dem Ganzen: die Aubergine ist bei dieser Form der Pizza einmal nicht ein Teil des Belages sondern ersetzt den Boden aus Pizzateig ... somit sicher auch eine nette Alternative für eine Balastsoffarme Ernährung.

Und so einfach geht es:

Zuerst muss eine Pizza-Tomatensose hergestellt werden. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von einer klassischen Pizza:

  • eine Zwiebel und
  • 2-3 Knoblauchzähen
  • in Ölivenöl anschwitzen.
  • 1 Dose gehackte Tomaten dazu geben, mit
  • Salz, Paprika, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen.
  • Kurz aufkochen lassen und dann einige Zeit ziehen lassen. Kann auch hervorragend am Vortag zubereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden ... zieht dann toll durch.

 

eine Aubergine in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf einen Teller legen

Die Scheiben von beiden Seiten kräftig einsalzen

Etwa 1 Stunde ziehen lassen. Das Salz zieht kräftig Wasser aus den Auberginen.

Mit Küchenpapier die eingesalzenen Scheiben gut abtupfen, damit das Salz wieder entfernt wird.

Die Auberginenscheiben auf einem Grill oder im Backofen grillen.


 

Die gegrillten Auberginenscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Mit Olivenöl bestreichen.

.. mit der vorbereiteten Tomatensose belegen. Je nach Geschmack noch weitere Zutaten zufügen. Ich habe noch einige Peperoni verwendet. Zum Abschluss noch mit Käse bestreuen bzw. belegen. Ich hab eine Mischung aus Emmentaler und Mozzarella verwendet. Aber hier darf der Phantasie freien Lauf gelassen werden ...

 

Das ganze dann etwa 10 Minuten bei 200°C im Backofen backen .... 

Fertig!!!


 

 

Das Ganze habe ich dann auf einem Salatteller angerichtet. 

war total lecker ... und sicher auch gesund ... zumindest aber einmal wieder mein Ziel eingehalten, frische Zutaten verwenden, möglichst regional und saisional ohne chemische Zusatztstoffe ... 

 

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