Heute bewege ich mich mit diesem Beitrag einmal auf Abwegen. Nicht für mich bin ich heute in der Küche gestanden ... nein, für meine Hundis hab ich heute etwas gebacken, was ich dann doch auch einmal der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchte.

So dürfen sich mein Fellnasen heute Abend oder morgen früh noch über ein Stück

Hundepizza

freuen. Somit ist auch der Zauber der Bezeichnung aufgelöst. Ich habe keinen Hund zur Pizza verarbeitet, sondern eine Pizza für Hunde gebacken ...

Im Grunde unterscheidet sie sich so sehr nicht von einer "Menschenpizza" ... Der Boden besteht aus einem klassischen Pizzateig, der sich hoffentlich auch bald mal unter meinen Grundrezepten einfinden wird.

Der Belag besteht dann aus folgenden Zutaten:

  • Rinderhackfleisch (etwa 400g), mit wenig Öl in einer Pfanne gebraten.
  • Nach Braten von der Platte ziehen und etwa 3-4 Essl. Mehl daruntermischen und zu einer teigigen Masse verarbeiten.
  • Diese Hackfleischteigmasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei etwas andrücken.
  • Eine Karrotte und etwas Zucchine mit dem Reibeisen grob raspeln und darauf verteilen.
  • Zum Abschluss eine dünne Schicht Käse darüber verteilen.

Das ganze dann bei etwa 250° für etwa 10 - 15 Minuten in den Backofen. Im Gegensatz zu den Pizzen für unsere menschlichen Münder sollte die für Hunde etwas krosser gebacken werden, aber Achtung ... der Grat zwischen kross und verbrannt ist sehr schmal.

Und noch ein Unterschied ... für die Hunde muss die Pizza natürlich vollständig abkühlen.

Ja ... alles kein Hexenwerk ... Der Vorteil: ich weiß, was meine Hunde zum Fressen bekommen.

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